Projektwoche 2014

In der letzten Woche des Schuljahres beschäftigten sich unsere Schülerinnen in beim Englisch-Tag, dem Sportfest und den Projekttagen mit ganz unterschiedlichen Themen.

Diese stellen wir Ihnen in Wort und Bild gerne vor.

Auf die Plätze, fertig, los!

Am vergangenen Montag (30.06.2014) war es wieder so weit: Sportfest.  Wie schon im letzten Jahr konnten alle Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule Alpen während des Sportfestes ihr Sportabzeichen erwerben.

Der Tag begann früh um 7.50 Uhr mit der Einteilung der Riegen. Als Riegenführer hatten sich auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Eltern angeboten. Jede Riege durchlief im Laufe des Tages acht Stationen aus den vier Bereichen des Deutschen Sportabzeichens: Ausdauer, Schnelligkeit, Kraft und Koordination. Es wurde hoch und weit gesprungen, schnell und ausdauernd geschwommen, gesprintet, geworfen und gejoggt. Auf dem Platz, in der Sporthalle und im Schwimmbad wurde um Meter und Sekunden gerungen.

Für das leibliche Wohl und die nötige Energiezufuhr wurde gleich doppelt gesorgt. Während der Wettkämpfe konnten sich alle Sportler und Helfer immer wieder am Rohkost-Stand mit leckerem Gemüse und Obst verpflegen. Nach den sportlichen Aktivitäten wurde der Grill angeschmissen. So klang der Schultag mit einem leckeren Würstchen und Spielen mit Ball, Gummitwist und in der Sandgrube harmonisch aus.

An dieser Stelle noch mal ein großes DANKESCHÖN an all die, die zum Gelingen des Sportfestes beigetragen haben: Riegenführer, Zeit- und Weitennehmer, Rohkostschnippler, Grillmeister und natürlich unsere motivierten Sportler.

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Englisch-Tag

Einen ganzen Tag lang soll sich alles um Englisch drehen??? Das kann doch nicht der Ernst der Lehrer sein, mag so mancher Schüler unserer Sekundarschule Alpen gedacht haben, als das Projekttagthema bekannt wurde.

Doch schon bei der Auswahl der möglichen Themen schwanden die wenigen Zweifel – von  „English breakfast“ bis hin zum „Rap“ wurde eine Menge angeboten. Jeder Schüler durfte sich fünf Lieblingsbereiche aussuchen, von denen er letztendlich in vier eingeteilt wurde.

Am Dienstagmorgen trafen sich alle Sekundarschüler nebst den Projektlehrern und vieler helfender Eltern im pädagogischen Zentrum unserer Schule. Dort wurden die jeweils 5 Besten aus den Jahrgangsstufen 5 + 6 für ihre großartigen Leistungen beim europaweiten „Big Challenge“ Wettbewerb unter lautem Applaus aller Anwesenden geehrt.

Dann ging es ab zum ersten Projekt .  Alle Projekte wiederholten sich jede Stunde, um möglichst vielen Schülern gerecht werden zu können.

Im Computerraum lernten die SuS verschiedene Lernprogramme und Lernspiele kennen, im Puzzle Raum wurde der Tower of London und die London Bridge als 3 D – Puzzle originalgetreu nachgebaut.
Hier war volle Konzentration gefragt und als die Stunde zu Ende ging, wollte keiner so recht aufhören und bettelte, ob er nicht doch noch bleiben dürfe.

Wer morgens einem mit Ketten behangenen jungen Mann begegnet war, wusste sofort, das ist der Rap-Instruktor. Jede Gruppe lernte erst mal etwas über die Ursprünge des Raps kennen, dann  gab es Beispiele und schließlich ging es selbst ans Texten. Besonders die dritte Gruppe kam zu überraschend gelungenen Ergebnissen. Im Raum der 5a wurden aktuelle Songs aus den Charts gespielt. Als es allerdings um die Texte ging, zeigte sich schnell Erstaunen – viele Videos passen so gar nicht zu den Inhalten. Besonders der Text  „Am I wrong“ weckte großes Interesse, da sich gerade Jugendliche gut mit dem Gefühle des Ausbrechen-Wollens auskennen.

Sportlich hingegen ging es während der Weltmeisterschaft beim Soccer und Hockey zu – hier achteten die Coaches sehr auf Fairness und Teamspirit.

Wollte man seine Aussprache verbessern, war „Sing Star“ angebracht, lustig und laut ging es dort zu.
Das Hörverstehen wurde beim Schauen zweier englischen Serien geschult, obwohl die Serien unseren Teenagern durchaus bekannt waren, brauchte es Zeit, um die Sprache richtig verstehen zu können.

Ein Thema der Jahrgangsstufe 5  beinhaltete „School Uniforms“. Daher wussten die Schüler, auf was man da so achten sollte und gestalteten unter der Aufsicht von Herrn Fleischer wunderschöne und hochkreative Uniformen.
Wie groß ist England überhaupt, warum sagt man Great Britain oder United Kingdom? Diese Fragen wurden durch unsere Geografie Fachkraft Frau Herrmann nicht nur beantwortet, sondern sogar visuell und künstlerisch verinnerlicht. Die Schüler gestalteten selbst Karten, die zum Teil so großartig geworden sind, dass diese und die school uniforms demnächst in den Fluren der Sekundarschule hängen werden.

Very british ging es in der Küche bei Frau Müller zu. Frühstück ist nicht überall so wie bei uns. Manch  einer staunte nicht schlecht über die englischen Sitten.

Am Schluss waren sich aber alle einig: Ein gelungener Tag !!!! 

The Big Challenge – Großer Erfolg für unsere Schule

Im Rahmen des Englisch-Tages wurden die erfolgreichsten Schülerinnen und Schüler beim europaweiten  Englisch Sprachwettbewerb „THE BIG CHALLENGE“

Dieser Wettbewerb fand am 13.5.2014 zeitgleich in Frankreich, Österreich, Spanien, Schweden und eben Deutschland statt. Insgesamt haben 601.413 Schüler teilgenommen, Deutschland stellte mit 265.000 Schülern die größte Gruppe.

Die Sekundarschule Alpen beteiligte sich mit fast 50 Schülerinnen und Schülern sehr erfolgreich daran. Alle Teilnehmer aus der Jahrgangsstufe 6 gehören zu den 10 % der besten deutschen Schüler, ein Wahnsinnserfolg.

Und die Jahrgangsstufe 5 schoss mit den Schülerinnen Johanna Ricken (Platz 3 – gehört damit zu den 3% der besten deutschen Schüler); Maxima Pilz (Platz 2 – gehört zu den besten 2% des Landes) und der unglaublichen Shalyn Muertz, welche nicht nur einen überragenden ersten Platz belegt, sondern es auch  noch geschafft hat, deutschlandweit zu den aller-, allerbesten Schülern zu gehören. Ihr Ergebnis liegt im deutschlandweiten Vergleich bei unter 1 %. Shalyn gehört damit in die absolute Spitzengruppe.

Die Jahrgangsstufen 5 + 6  können auf ihre herausragenden Leistungen sehr stolz sein.

Sieger und Platzierte der Jahrgangsstufe 6: (Plätze 1-5)
Platz 1 : Sebastian Stirl aus der 6d
Platz 2 : Simon Erbe aus der 6d
Platz 3 : Henry Knoche aus der 6c
Platz 4 : Lisa-Marie Basten aus der 6c
Platz 5 : Celine Schmidt aus der 6b

Sieger und Platzierte der Jahrgangsstufe 5: (Plätze 1-5)
Platz 1: Shalyn Muertz aus der 5c
Platz 2: Maxima Pilz aus der 5c
Platz 3: Johanna Ricken aus der 5a
Platz 4: Valentino Edelhoff aus der 5a
Platz 5: Julia Hartmann aus der 5b

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Projekttage 2014

Die zwei Projekt-Tagen standen ganz im Zeichen von ganz unterschiedlichen kreativen, sozialen und naturwissenschaftlichen Aufgabenstellungen.

Graffiti-Projekt

Sie sind schillernd, auffällig und individuell. Man sieht sie fast überall. An Autobahnbrücken, an Gebäuden, Zügen und an Mülleimern – Graffitis. Sie sind in unserem Umfeld stets präsent. Diese (meist illegal) gesprayten Werke besitzen für Kinder und Jugendliche einen  großen Reiz. Dies nahm sich Kunstlehrer Mark Fleischer zusammen mit seinen kreativen Kolleginnen Frau Brinkmann und Frau Radovanovic zum Anlass, um sich in der Projektwoche ausgiebig  der Kunstform Graffiti zu widmen. Neben Ursprung, Strömungen, Merkmalen und strafrechtlichen Konsequenzen eines illegalen Sprayens, stand der erste Projekttag ganz im Zeichen einer theoretischen Einführung, in welcher die Schülerinnen und Schüler Begriffe wie Pochoir-Graffiti, Outline und Top-to-Bottom-Graffiti kennenlernten und erste Ideen in Skizzen festhielten. Am zweiten Projekttag wurden diese Entwürfe hochmotiviert künstlerisch auf großformatige Leinwände gebannt. Selbst kleinere „Farbunfälle“ auf der Leinwand konnten kunstvoll in die Gesamtwirkung des Bildes integriert werden. Die fertigen Werke werden zukünftig (natürlich legal) die Wände unseres Schulgebäudes schmücken und so manch einen Betrachter im Vorbeigehen inspirieren. Und wer sich jetzt fragt, was die oben genannten Fachbegriffe bedeuten, bekommt jetzt eine Antwort:

Ein Pochoir ist ein Schablonengraffiti, als Outline werden die Konturlinien bezeichnet und ein Top-to.Bottom ist eine komplett zugesprayte Zugwand.     

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Projekt Soziales Lernen

„..da lernen wir, wie wir uns verhalten sollen und so was…“ das waren erste Reaktionen auf unser Projekt „Soziales Lernen“.

Am Ende des Projekts hatten die Schülerinnen und Schüler ganz andere Dinge kennengelernt, einiges über sich und andere Menschen.

Unser Projekt ging über zwei Tage und bestand aus drei Themenbereichen:

Ältere/alte Menschen,  junge Menschen (Kindheit) und behinderte Menschen.

Am ersten Tag hatten die Schüler Zeit, sich im Wechsel mit den unterschiedlichen Themen zu beschäftigen. Die Schüler konnten in Gesprächen oder durch eigenes Erproben feststellen, welche Fähigkeiten ein älterer, ein jüngerer oder ein behinderter Mensch mitbringt.

In der Gruppe „Junge Menschen“ beschäftigten sich die Schüler mit ihrer eigenen Kindheit. Es wurde eine Mindmap erstellt, die die Schüler so gestalten sollten, wie sie sich eine glückliche Kindheit vorstellen.

In der Gruppe „Behinderte Menschen“ wurde geklärt, was behindert-sein bedeutet und welche Behinderungen es gibt. Die Schüler fanden das Thema „Sehbehinderte und Blinde“ besonders interessant und beschäftigten sich im Anschluss während eines Gangs durch die Schule mit möglichen Gefahrenquellen für diese Gruppe.

Sie überlegten, was verändert werden müsste, wenn wir sehbehinderte/blinde Kinder aufnehmen würden. Sie waren auch sehr daran interessiert, die Blindenschrift kennenzulernen und zu entziffern.

In der Gruppe „Ältere/alte Menschen“ wurde thematisiert, wie die Schüler sich vorstellen, im Alter über ihr eigenes Leben  zu sprechen. Zunächst wurde der Satz „Eines Tages werden wir alt sein und darüber reden, welche Geschichten wir hätten erzählen können.“ erläutert bzw. besprochen. Weiter ging es mit einer Traumreise in die Zukunft, in der die Schüler sich auf einem Stuhl vor ihrem Haus befinden und ihr Leben rückblickend betrachten. Danach schrieben sie einen Brief an ihr altes Ich, in dem sie formulierten, was sie bis dahin alles erlebt haben wollen. Diese Briefe erhalten die Schüler am Ende der zehnten Klasse zurück.

Den Abschluss des Tages bildeten themenbezogene Spiele auf den Schulhof.

Am zweiten Tag ging es um die praktische Umsetzung des Gelernten. In allen drei Gruppen erstellten die Schüler Dominos, Memories (z. B. Ganzwort-, Zahlen-, Flaggen-, Farben-),  Malen nach Zahlen und Malen nach Farben.

Im neuen Schuljahr ist geplant, diese Spiele durch die Schüler in den unterschiedlichen Einrichtungen überreichen zu lassen.

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An die Nadeln, fertig, los!

Die Gruppe Textilgraffiti stellte sich der Herausforderung, einen Gegenstand auf dem Schulhof einzuhäkeln bzw. einzustricken.

Yarn Bombing, Guerillia Knitting oder Strickgraffiti nennt man dies. Erfunden hat das die Texanerin Magda Sayeg.

“Die Menschen haben reagiert. Sie sehen dieses offensichtlich handgestrickte Teil, das um etwas völlig lebloses gewickelt ist und es wird lebendig. (…) Wer von uns umwickelte Gegenstände anschaut, wird weder ärgerlich noch wütend. Er wird glücklich.“

Genau diese Reaktion wollten die Schüler auch bei den Menschen auslösen, die den Schulhof des Schulzentrums betreten. Und so hieß es, nachdem ein geeignetes Objekt gefunden und ausgemessen wurde, ran an die Nadel und losgestrickt oder gehäkelt. 2 Tage lang wurde von morgens bis spätabends (denn auch zuhause ging es für viele der 14 Schüler weiter) gehäkelt bzw. gestrickt. Unterstützt wurden sie dabei von ebenso strickbegeisterten Eltern. So konnten sie am Ende so einige Meter Strickwerk am Baum befestigen.

Während der Aktion blieben immer wieder vorbeilaufende Schüler und Eltern gebannt stehen und staunten. Einige wollten sogar spontan noch mitmachen. Und alle hatten ein Lächeln auf den Lippen.

Mission erfüllt.

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Die Mülleimer müssen schöner werden

Mit zahlreichen Ideen im Kopf starteten die Schülerinnen und Schüler am Mittwochmorgen in das Projekt „Die Mülleimer müssen schöner werden“. Skizzen wurden angefertigt und schon bald darauf wurde eifrig losgemalt.

Herausgekommen sind bunte, auffällige Mülleimer, die in Zukunft hoffentlich häufig benutzt werden.

Auch der zweite Innenhof der Schule konnte mit der Unterstützung einiger Schülern verschönert werden. Zuvor stand aber tatkräftiges Anpacken Aufräumen an. Der bereits angelegte Teich wurde freigelegt, das Wasser ausgetauscht und auch einiges an Unkraut beseitigt. 

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Sonne, Luft und Wasser – das NW-Projekt

Das klingt nach Ferien, aber die waren noch nicht dran! Bevor es in die Ferien ging, haben sich Schülerinnen und Schule der Jahrgangsstufen 5 und 6 gemeinsam verschiedenen Egg-Race-Wettbewerben aus dem naturwissenschaftlichen Bereich gestellt. So galt es beispielsweise aus einer vorgegebenen Menge Aluminiumfolie das tragfähigste Boot zu bauen. Ein einfacher Auftrag, wie es scheint. Aber schon beim Erstellen der Knetgummitestboote stellte sich bald die Frage: Wieso schwimmt ein Schiff aus Stahl und meins kippt um oder geht unter?

Die fertiggestellten Aluminiumboote wurden dann im Schwimmbad einer harten Prüfung unterzogen. Manche der Boote, von denen inzwischen fast alle Namen bekommen hatten, erwiesen sich als echte Lastenträger.

Von diesem Erfolg angespornt knobelten die Schüler und Schülerinnen weiter. Sie erwärmten Wasser mit Sonnenenergie, bauten Papierbrücken und warfen Eier aus dem Fenster. Diese steckten aber in zum Teil bunt gestalteten Flug- und Aufpralldämpfkonstruktionen, an denen vorher lange gefeilt worden war. Ein Egg-Race-Klassiker, der eine lebendige Projektwoche gebührend abschloss. Alle fleißigen Arbeiter, Denker und Teamarbeiter wurden bei der Preisverleihung gewürdigt.

Informationen zu Egg-Race-Wettbewerben: Die Schülergruppen erhalten bei dieser Methode überschaubare Problemstellungen, für die sie unter der Beachtung von Sicherheitsregeln eigenständig Lösungswege planen und beschreiten sollten. Das bedeutet, dass die Schülerinnen und Schüler auch Wege gehen können, die eventuell nicht oder nur teilweise zur Lösung des Problems führen. Da sie im weiteren Verlauf ihre Vorgehensweise eigenständig reflektieren und optimieren können, führen solche Fehlplanungen aber nicht zu Frustrationen.

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Nicht nur in Brasilien rollt der Ball

Vor dem erfolgreichen WM-Start von Jogis Jungs trafen sich die Sekundschule Alpen und die Europaschule Rheinberg am vergangenen Montag zu einem Fußballturnier im Emil-Underberg-Sportstadion in Rheinberg. Das Wetter spielte leider nicht ganz so mit wie erhofft, aber trotzdem blieben unsere Sportler „trocken“ und waren guter Dinge.

Für die Verpflegung war durch die Schüler der Europaschule bestens gesorgt: Wahlweise konnten Schüler wie Lehrer selbstgebackene Waffeln oder Brezeln zu kleinen Preisen erwerben. Ebenfalls gab es Erfrischungsgetränke, um alle Sportler bei Kräften zu halten. Der Gewinn aus dem Verkauf kommt den Wanderfahrten der Abteilung II der Europaschule zugute.

Auch der Vorsitzende des Elternfördervereins, Herr Hinrichsen, unterstützte tatkräftig die Organisation der Veranstaltung.

Um die Mittagszeit erreichten die Sekundarschüler die Sportanlage und starteten direkt mit den schulinternen Wettkämpfen. Im Anschluss daran erfolgte die Begrüßung durch die beiden Schulleiter Herrn Latzel (Sekundarschule Alpen) und Herrn Gießen (Europaschule Rheinberg).

In den Jahrgangsstufenturnieren kämpften sich unsere Sekundarschüler tapfer durch das Turnier. Die Rheinberger Schüler waren den Alpener Schülern leicht überlegen, so dass diese den ersten Platz belegten.

Die Pokalübergabe am Ende des Turniers erfolgte durch Herrn Tatzel, dem Vorsitzenden des TuS 08 Rheinberg. Auch die Sekundarschüler freuten sich über erfolgreiche zweite Plätze bei den Schülerinnen und Schülern.

Nicht nur im sportlichen Bereich klappt die Kooperation zwischen der Sekundarschule Alpen und ihrem Kooperationspartner, der Europaschule Rheinberg, hervorragend. Ein nahtloser Übergang der Sekundarschüler in die Oberstufe zum Erwerb des Abiturs wird durch die eigens für unsere Schüler freigehaltenen Plätze der Europaschule Rheinberg ermöglicht. 

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Zumbathon

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23 Schüler, Eltern und Lehrer nebst Schulleitung (!!!) tanzten drei Stunden für einen guten Zweck zu heißen lateinamerikanischen Rhythmen. Das alles geschah am 31.5.2014 beim Zumbathon in Kamp-Lintfort. Wir unterstützten dabei die DKMS (deutsche Knochenmarkspenderdatei). 

Wie wichtig ein solches Engagement ist, wurde klar, als die Mutter eines erkrankten Kindes auf die Bühne trat und sich herzlich bei der DKMS und allen Teilnehmern bedankte. Sie sucht immer noch einen pasenden Spender für ihre Tochter, die schwerkrank ist und nur so gerettet werden kann.
Und ganz ehrlich: Gutes für andere tun und dabei selbst sportlich aktiv für die eigene Gesundheit zu sorgen, was kann man schon mehr wollen?

Wer Zeit und Lust hat, sollte sich den 3.Oktober 2014 vormerken. Dann findet der nächste ZUMBATHON in Kamp-Lintfort statt, diesmal im Kampf gegen Brustkrebs.
Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme der Sekundarschule Alpen.

Mitmachen kann jeder, der Musik mag, sich gerne bewegt und einfach Spaß daran hat, andere im Kampf gegen Krankheiten, die uns alle treffen könnten, zu unterstützen. Vorkenntnisse braucht man nicht, eher gute Laune…. 

The White Horse Theatre

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Das White Horse Theatre war bei uns am 15.5.2014 zu Gast. Alle Schüler der Sekundarschule Alpen trafen sich um 8 Uhr im pädagogischen Zentrum und Aufregung machte sich breit. Würde man denn überhaupt etwas verstehen können, da sich nicht jeder sicher in der englischen Sprache fühlte?

Würde es nicht sehr langweilig sein, 1,5 Stunden nur Englisch zu hören? Aber dann kam „Robbie“ auf die Bühne und von einer Sekunde zur anderen waren alle dabei, lauschten interessiert und machten auch mit, wenn es gefragt war. Keine Spur mehr von Zweifeln, das Stück zog jeden in seinen Bann.

Robbie muss damit fertig werden, dass der Vater die Familie verlassen hat. Dies fällt dem Kind natürlich schwer, so ist es auch extrem misstrauisch, als plötzlich ein fremder Mann auftaucht.
Es dauert schon einige Zeit, bis Robbie diesen Mann als neues Mitglied der Familie akzeptiert.
Das alles wird durch das Ensemble des WHITE HORSE THEATRES so echt und lebendig gespielt, dass jeder Schüler und Lehrer hinterher begeistert erzählt und sich an der Fragerunde beteiligt.
Die Schüler haben so viele kluge Fragen vorbereitet, dass die Fragerunde leider abgebrochen werden muss, weil die Schauspieler noch in einer anderen Schule erwartet werden.
Die jungen Schauspieler haben unsere Schüler für deren vorbildliches Verhalten und die sehr vielen interessanten Fragen sehr gelobt.

Und wir freuen uns schon auf das nächste Jahr, wenn das White Horse Theatre wieder bei uns zu Gast ist.

Kooperation mit profamilia

Am 16. Januar besuchten Kooperationspartner der profamilia aus Duisburg die Klassen der Jahrgangsstufe 6 für Gruppengespräche über Pubertät und Sexualität. Schülerinnen und Schüler erhielten die Chance, sich mit den erfahrenen Pädagogen und Pädagoginnen der Beratungsstelle aus Duisburg zu unterhalten und Fragen zu stellen. Dabei blieben die Jungen und Mädchen erstmals unter sich, um offene Gespräche führen zu können.

Die Veranstaltung ist in den Biologieunterricht der Klasse 6 eingebunden und wurde von den Fachlehrerinnen und Fachlehrern vorbereitet. Die Schülerinnen und Schüler beteiligten sich mit großer Neugier und Offenheit an diesem Angebot, dass profamilia und die Sekundarschule Alpen gemeinsam vorbereitet haben und weiterführen möchten.

Die profamilia ist eine staatliche, konfessionsfreie Organisation, die als Beratungsstelle für Partnerschaft, Liebe und Sexualität fungiert. Der Dachverband arbeitet weltweit und wird über Spenden und die Städte finanziert.

Tag der offenen Tür in der Sekundarschule Alpen

Die Sekundarschule in Alpen bat am 30.11.2013 zum Tag der offenen Tür.  In den Räumlichkeiten der erst vor einem Jahr neu gegründeten Schulform, stellten Schüler sowie ihre Lehrer verschiedene AG´s, Projekte sowie neuartige Lernmethoden vor. Zahlreich erschienen junge Besucher mit Ihren Eltern, um sich über die neue Schulform zu informieren. Schüler der Sekundarschüler und viele Eltern von Schülern führten interessierte Kinder und Eltern durch die Schule und beantworteten viele Fragen.

Passend zum Ersten Adventswochenende standen viele Projekte der Sekundarschüler unter einem weihnachtlichen Motto. Auch war für das leibliche Wohl der Gäste gesorgt. Aus der schuleigenen Mensa wurde ein gemütliches Weihnachtscafé, in welchem man entspannt Kaffee trinken, sowie viele verschiedene leckere Kuchen gegen eine Spende probieren konnte. Für das herzhaftere Angebot hatte sich ein Vater bereit erklärt, Brat- und Currywürste anzubieten.

In den Fach- und Klassenräumen wurde den Besuchern die Arbeit der Sekundarschule vorgestellt und zum Mitmachen aufgefordert, schließlich sollten die zukünftigen Kinder die Sekundarschule hautnah „erleben“. Die Lehrer wie auch die Schüler hatten in der Vorbereitung Wert darauf gelegt, dass heute Unterricht so gezeigt wurde, wie er im Schulalltag anzutreffen ist. So sollten auch neue Fächer wie SegeL (Selbstgesteuertes Lernen) oder SoLe (Soziales Lernen) ihren Raum finden.

Der Tag der offenen Tür war somit eine gute Möglichkeit für die großen und kleinen Gäste die Sekundarschule intensiv kennenzulernen. Schüler und Lehrer der Sekundarschule Alpen freuten sich über den großen Zuspruch und waren sich einig, dass dieser Tag ein großer Erfolg für alle war.

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