Aktuelle Informationen zu Terminen

Mit einem Elternbrief haben wir die Eltern unserer SchülerInnen über aktuelle Termine und Veranstaltungen bis zu Schuljahresende informiert.

Diesen finden Sie hier.

 

Das ist doch (k)ein Beruf für dich!

Im Rahmen des bundesweiten Girls' bzw. Boys` Day informierten sich Ende Mai 70 Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule über ihre beruflichen Chancen in Tätigkeitsbereichen, die abhängig von ihrem Geschlecht, nicht den „klassischen Klischees“ entsprechen.

Die Mädchen erhielten an diesem Tag Einblick in Berufsfelder, die nur selten von jungen Frauen ausgewählt werden. Praktisches Arbeiten und  Ausprobieren in den Bereichen Handwerk, Technik, Naturwissenschaft und Informationstechnologie standen da an erster Stelle.

Viele Mädchen verfügen über einen guten Bildungsabschluss und schöpfen ihre Möglichkeiten bei der Berufswahl nicht voll aus, da häufig pflegende, erzieherische oder kaufmännische Berufe bevorzugt werden. Gleichzeitig fehlt den Betrieben in technischen und techniknahen Bereichen qualifizierter Nachwuchs.

Die Jungen hingegen erhielten vor allem Zugang in die Bereiche Erziehung, Soziales und Gesundheit. Sie lernten Dienstleistungsberufe kennen und bekamen so Anregungen für ihre Lebensplanung. Kindergärten, Krankenhäuser, Betriebe und Schulen wurden als mögliches Arbeitsfeld kennengelernt. Durch den Boys`Day erhielten die Jungen die Möglichkeit, ihr Interessenspektrum zu erweitern und neue Erfahrungsräume zu erschließen. Männer sind als Bezugspersonen in Kitas und Krankenhäusern gesellschaftlich und wirtschaftlich sehr erwünscht und gefragt. 

Für die Mädchen und Jungen war dies ein wichtiger Schritt, Vorurteile in den Hintergrund treten zu lassen und wichtige Erfahrungen zu machen.

Fahrradschulung für die Jahrgangsstufe 6

„Schulterblick, Handzeichen, in die Fahrbahnmitte einordnen, nochmal Schulterblick und dann in einem großen Bogen links abbiegen!“

Die Schüler der 6. Klassen haben in der zweiten Märzwoche ihren Fahrradaufbaukurs absolviert. Neben einer Theoriestunde pro Klassen, sind alle mit eigenen, aber auch mit den Schulfahrrädern die Prüfungsstrecke abgefahren. Die Strecke führte sie quer durch  Alpen; Vorfahrt achten, rechts abbiegen, links abbiegen, an der Ampel halten und immer gut auf den Verkehr achten. Den Einen viel es leichter, andere Schüler hatten da ihre Probleme. Einige Schüler kommen regelmäßig mit ihren Rädern zur Schule, andere besitzen noch nicht einmal ein eigenes Fahrrad, die Regeln waren aber für alle gleich. Ganz wichtig war natürlich der Helm und die Sicherheitsweste, damit auch alle Schüler möglichst gut geschützt sind.

Die Schüler, die ein eigens Fahrrad mitgebracht hatten, konnten es nach der Praxisstunde kostenlos beim Inhaber des ortsansässigen Fahrradladen „Alpenfiets“ durchchecken lassen, kleine Probleme wurden direkt behoben.

Sowohl bei der Theorie als auch bei der Praxis wurden die Jugendlichen von der Polizei des Kreises Wesel betreut; natürlich auch bei der abschließenden Prüfung im Straßenverkehr. Dank an die Eltern aus der Klasse 6, als auch an die Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen der Hauptschule, die eine Betreuung und Beurteilung der Sechstklässler im Straßenverkehr vorbildlich durchführten.

Fast alle Schüler konnten Freitagsmorgen bei strahlendem Sonnenschein die praktische Prüfung antreten. Nach einer kurzen Fahrradkontrolle ging es los auf die Prüfungsstrecken. Alle Schüler kamen heil wieder an. 

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Informationen zur Mensa-Verpflegung

In der Zeit vom 17. März bis zum 4. April bietet die Mensa nur ein Essen an, da sich der Caterer in dieser Zeit im Urlaub befindet.

Ab dem 7. April stehen dann wieder wie gewohnt zwei Mahlzeiten zur Auswahl.

Eltern erhielten Einblicke ins Lernen

Rund 30 Eltern nutzten am Mittwoch, den 19.2. die Gelegenheit, sich einen Überblick über die von ihren Kindern genutzten Arbeits-, Lern- und Übungsmaterialien an der Sekundarschule zu verschaffen.

Ausgehend von einem Lerntypentest konnten sie im Rahmen des Workshops die unterschiedlichen Bücher, Arbeitshefte und Übungssoftware ausprobieren.

Die Englisch-, Mathematik- und Deutschlehrer hatten für den Workshop in den Klassenräumen verschiedene Stationen vorbereitet. Motiviert durch Lerndominos, Mathe nach Muster von „Wer wird Millionär“, verschiedene Vokabel-Lerntechniken, Lernseiten aus dem Internet, Materialien aus den SegeL- Stunden und vielen anderen Angeboten testeten die Eltern ihre Fertigkeiten und Fähigkeiten in den verschiedenen Fächern. Viele Eltern zeigten sich insbesondere überrascht, dass es begleitende Software zu den Lerninhalten gibt und welche Möglichkeiten sie bietet.

Am Ende des Abends nahmen die Eltern viele Informationen, Tipps und Anregungen mit nach Hause, wie sie den Lern- und Übungsprozess ihrer Kinder sinnvoll unterstützen können.

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Aktuelle Projekte im Nachmittagsunterricht

Im ersten Halbjahr haben sich SchülerInnen der Jahrgangsstufe 6 im Nachmittagsunterricht mit viel Freude und Engagement in Projekten mit unterschiedlichen Themen beschäftigt. Dazu hier die entsprechenden Informationen sowie einige Impressionen.

Theater-Projekt

Das Theater- Projekt in englischer Sprache vermittelt Englisch einmal anders, als es durch den Unterricht bekannt ist. Neben „Ghosthunters“ haben die Schüler mit großer Freude „My friend Moxy“ inszeniert

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Experimente-Projekte

Im Experimentierkurs haben die Schüler erste Erfahrungen mit Chemie und Biologie im Haushalt gemacht.

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Garten-Projekt

Die Garten- Detektive haben viele Dinge rund um das Thema „Garten“ erforscht. Sie haben sich zum Beispiel mit den Vögeln im Garten beschäftigt und herausgefunden, welche Bäume auf dem Schulhof wachsen. 

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Kreativ-Projekt

Im Kreativ- Projekt haben die Schüler individuelle Gestaltungsmöglichkeiten, u.a. in dem sie sich in verschiedene Fabelwesen hineinversetzen und diese in einem Rollenspiel darstellen. Requisiten, wie zum Beispiel Masken, wurden von den Schülern selbst gestaltet und präsentiert.

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Forscher-Projekt

Im Forscher- Projekt haben die Schüler mit haushaltsüblichen Gegenständen experimentiert und somit naturwissenschaftliche Phänomene kennengelernt.

Kooperation mit profamilia

Am 16. Januar besuchten Kooperationspartner der profamilia aus Duisburg die Klassen der Jahrgangsstufe 6 für Gruppengespräche über Pubertät und Sexualität. Schülerinnen und Schüler erhielten die Chance, sich mit den erfahrenen Pädagogen und Pädagoginnen der Beratungsstelle aus Duisburg zu unterhalten und Fragen zu stellen. Dabei blieben die Jungen und Mädchen erstmals unter sich, um offene Gespräche führen zu können.

Die Veranstaltung ist in den Biologieunterricht der Klasse 6 eingebunden und wurde von den Fachlehrerinnen und Fachlehrern vorbereitet. Die Schülerinnen und Schüler beteiligten sich mit großer Neugier und Offenheit an diesem Angebot, dass profamilia und die Sekundarschule Alpen gemeinsam vorbereitet haben und weiterführen möchten.

Die profamilia ist eine staatliche, konfessionsfreie Organisation, die als Beratungsstelle für Partnerschaft, Liebe und Sexualität fungiert. Der Dachverband arbeitet weltweit und wird über Spenden und die Städte finanziert.

Tag der offenen Tür in der Sekundarschule Alpen

Die Sekundarschule in Alpen bat am 30.11.2013 zum Tag der offenen Tür.  In den Räumlichkeiten der erst vor einem Jahr neu gegründeten Schulform, stellten Schüler sowie ihre Lehrer verschiedene AG´s, Projekte sowie neuartige Lernmethoden vor. Zahlreich erschienen junge Besucher mit Ihren Eltern, um sich über die neue Schulform zu informieren. Schüler der Sekundarschüler und viele Eltern von Schülern führten interessierte Kinder und Eltern durch die Schule und beantworteten viele Fragen.

Passend zum Ersten Adventswochenende standen viele Projekte der Sekundarschüler unter einem weihnachtlichen Motto. Auch war für das leibliche Wohl der Gäste gesorgt. Aus der schuleigenen Mensa wurde ein gemütliches Weihnachtscafé, in welchem man entspannt Kaffee trinken, sowie viele verschiedene leckere Kuchen gegen eine Spende probieren konnte. Für das herzhaftere Angebot hatte sich ein Vater bereit erklärt, Brat- und Currywürste anzubieten.

In den Fach- und Klassenräumen wurde den Besuchern die Arbeit der Sekundarschule vorgestellt und zum Mitmachen aufgefordert, schließlich sollten die zukünftigen Kinder die Sekundarschule hautnah „erleben“. Die Lehrer wie auch die Schüler hatten in der Vorbereitung Wert darauf gelegt, dass heute Unterricht so gezeigt wurde, wie er im Schulalltag anzutreffen ist. So sollten auch neue Fächer wie SegeL (Selbstgesteuertes Lernen) oder SoLe (Soziales Lernen) ihren Raum finden.

Der Tag der offenen Tür war somit eine gute Möglichkeit für die großen und kleinen Gäste die Sekundarschule intensiv kennenzulernen. Schüler und Lehrer der Sekundarschule Alpen freuten sich über den großen Zuspruch und waren sich einig, dass dieser Tag ein großer Erfolg für alle war.

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„Spielen ist eine Tätigkeit, die man gar nicht ernst genug nehmen kann.“

Vom 16.09.13 bis zum 20.09.13 fand an der Sekundarschule Alpen für die Schüler und Schülerinnen der sechsten Klasse eine Projektwoche statt. Die Klasse 6 c verbrachte diese Woche innerhalb der Räumlichkeiten des katholischen Pfarrheim Alpen. Begleitet wurden sie von einem Lehrpersonal sowie von einer der zwei Schulsozialarbeiterinnen der Sekundarschule Alpen. Unter dem Thema „Ich und die Anderen – Wir sind ein gutes Team“ war es besonders wichtig, dass Sozialverhalten und das Gemeinschaftsgefühl innerhalb der Klassengemeinschaft zu stärken. Eine Schule ist ein Raum zum Leben und zum Lernen. Um den Kindern auch einen Raum zum Leben zu geben, sind ihre sozialen Kontakte innerhalb der Schule enorm wichtig. Ziel der Projektwoche war unter anderem den Schülern und Schülerinnen zu helfen und eine Möglichkeit zu bieten, ein Bewusstsein für ihre eigenen Stärken zu entwickeln. Die eigenen Stärken zu erkennen, hilft den Schülern und Schülerinnen in verschiedenen Lebenslagen ihre Zukunftschancen zu erhöhen. Das Konzept für die Projektwoche basierte unter anderem auf das Medium: Spiel. Spielen ist eine Tätigkeit, die unser Ich stärkt und somit unsere Sozialen und emotionalen Kompetenzen verbessert. Zudem ist Spielen eine Auseinandersetzung mit sich selbst, mit der Umwelt und mit den Mitmenschen. So wird den Schülern und Schülerinnen ermöglicht möglichst angstfrei neue Erfahrungen zu sammeln und sich selbst besser kennen zu lernen. Es ist ein Medium, das die eigene Entwicklung unterstützt. Im Spiel machen sich Kinder mit etwas vertraut, auch mit etwas Unbekannten. Weiterhin ist es wichtig die Triebfeder, Neugierde, aufrecht zu erhalten, was wiederum mit dem Medium Spiel jederzeit gelingt. In der Projektwoche haben die Schüler/- innen an vier verschiedenen Themen gearbeitet. Die Themen waren in verschiedene Aktivitäten eingeteilt:

„ICH“- Aktivitäten

Die „ICH-BOX“, wie werde ich von anderen wahrgenommen (Außen), wie sehe ich mich selbst (Innen).

Das „Gefühlsbarometer“, wie fühle ich mich heute?

Hier haben die Schüler und Schülerinnen erkennen können, was sie auszeichnet, was sie können und was ihnen wichtig ist. Sie haben sich ein realistisches Bild von sich selbst erarbeitet, mit dem sie sich identifizieren können. Mit diesen Aktivitäten möchten wir den Schülern und Schülerinnen die Möglichkeit bieten, ihre Besonderheiten zu erarbeiten und diese als etwas Außergewöhnliches wahrzunehmen.

  

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„WIR“- Aktivitäten

Wir können auf einander zählen und uns vertrauen. Beim „Blinden Fußball“ brauchen wir Teamwork beim „Balltransport“. Wie sprechen wir uns ab, wer gibt die Richtung vor und wie kommen wir am besten zum Ziel?

Die Schüler und Schülerinnen haben hier das Miteinander und den Mehrwert in der Zusammenarbeit mit anderen schätzen gelernt. Das alltägliche Zusammenleben basiert auf einem sozialen Miteinander, so kann man mit anderen gemeinsam individuelle Ressourcen nutzen. So können soziale Kompetenzen, und Grenzen festgelegt werden. Die Schüler und Schülerinnen versetzen sich so in andere hinein und akzeptieren ihre Stärken und Schwächen und übernehmen Verantwortung.

  

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„MUT“- Aktivitäten

Der „Mutmachstein“, ein Begleiter für den Mut. Wann bin ich schon ein mal mutig gewesen? Wann möchte ich mutig sein und was macht mir Angst? „Angstschiffchen“ werden versenkt.

Mutig zu sein bedeutet nicht immer sich Gefahren auszusetzen, sondern dass Schüler und Schülerinnen sich trauen, sich mit einer bestimmten Situation auseinander zusetzen. Es zeigt wie man über sich selbst hinauswachsen kann und wie eigenen Entscheidungen im Leben getroffen und erkannt werden müssen. Auch hier ist es wieder wichtig gewesen den Gruppenzusammenhalt innerhalb der Klassengemeinschaft zu stärken.

  

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"Gefühls"- Aktivitäten

„Tanz der Gefühle“, Stopp-tanzen mal anders. Auf die Klassengemeinschaft angewiesen denn die bringt mich sicher zum Ziel, in der „Hängematte“.

 Das Thema Gefühle haben die Schüler und Schülerinnen am letzten Projekttag durchgeführt, da es sensibel bearbeitet werden sollte und eine ordentliche Einführungszeit beansprucht. Wer über seine Gefühle sprechen kann und diese einordnen kann, kann dies auch nur in einer vertrauten Gruppe. Auch hier ist es wichtig den Schülern und Schülerinnen Zeit und Verständnis zu zugestehen. 

  

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